Archiv für den Monat: Mai 2015

Sozialhilfe: Fakten und Forderungen der Städte

1. Die Sozialpolitik der Städte hat die Aufgabe, einer Vielfalt von Menschen das Zusammenleben zu ermöglichen und auch Schwächeren Chancen zu bieten. Armut und Not ist zu bekämpfen. Ein würdevolles Leben soll allen möglich sein – auch Benachteiligten.
2. Die Sozialhilfe ist das letzte, unabdingbare Netz im Sozialsystem der Schweiz. Sie ist ein wirksames Instrument, das grundsätzlich gut funktioniert. Es gibt in den Städten und in der ganzen Schweiz kaum Verelendung. Die Sozialhilfe trägt zum sozialen Frieden und zu wirtschaftlicher Stabilität bei.

Weiterlesen

Quelle: Städteinitiative Sozialpolitik

FacebookTwitterGoogle+Empfehlen

Medienmitteilung der SODK zur neuen Stossrichtung

Kantonale Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren legen die Stossrichtung für die Revision der SKOS-Richtlinien fest

Die Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdi-rektoren(SODK) tagte gestern und heute in Thun. An ihrer Jahresversammlung hat die SODK zusammen mit Vertretern der Gemeinden und Städte sowie der Leitung der SKOS Eckwerte für die anstehende Revision der SKOS-Richtlinien bestimmt und das weitere Vorgehen festgelegt.

Weiterlesen

Durch den Monat mit Therese Frösch: Sind Sie eine Sozialromantikerin?

Die Rechten würden die Sozialhilfe am liebsten abschaffen. Mitten im medialen und politischen Lärm: Therese Frösch, die neue Kopräsidentin der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Aus der Ruhe bringt sie das nicht.

Weiterlesen

Quelle: WOZ (5-Teilige Serie; die Teile werden nach und nach online-gestellt)

Kantonsrat Zürich: Zürich behält Skos-Richtlinien bei

Der Zürcher Kantonsrat will die Sozialhilfe weiterhin gemäss den Empfehlungen der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) ausrichten. Er votiert mit 96 Nein zu 73 Ja, bei 6 Enthaltungen, dagegen, eine schärfere eigene Richtlinie einzuführen. Den Entscheid hat der Zürcher Kantonsrat am Montagmorgen nach einer rund eineinhalbstündigen Debatte getroffen.

Weiterlesen

Quelle: NZZ